Gemeinschaftlich wohnen trotz Demenz – die Idee in Kürze

Was heute fehlt – und wie ein neues Wohnmodell darauf antwortet

Das Problem

Viele Menschen mit Demenz werden zu Hause versorgt.
Oft übernimmt eine Person die Hauptlast.

Unterstützung gibt es – aber meist nur punktuell.

Was fehlt, ist eine Struktur, die im Alltag trägt.

Mehr dazu: Warum es neue Wohnformen bei Demenz braucht

Die Lücke im System

Die bestehenden Angebote setzen spät an.
Und sie sind nicht auf gemeinschaftliches Leben ausgerichtet.

Man wohnt an einem Ort – und bekommt Unterstützung von außen.

Der Ansatz

Die Idee ist einfach:

Mehrere Haushalte schließen sich zusammen.
Jede Partei lebt in ihrer eigenen Wohnung.

Gleichzeitig entsteht eine Gemeinschaft,
die sich im Alltag gegenseitig trägt.

Zum Gesamtansatz: Gemeinsam wohnen trotz Demenz

Was daran neu ist

Unterstützung wird von Anfang an mitgedacht.

Nicht als Zusatz.
Sondern als Teil des Wohnens.

Ergänzt durch organisierte ambulante Angebote vor Ort.

Wie das aufgebaut wird: Wohnkonzept

Warum das funktioniert

Gemeinschaftliche Wohnprojekte zeigen seit Jahren:

Wenn Menschen zusammen wohnen und Strukturen klar sind,
entsteht verlässliche Unterstützung im Alltag.

Genau das wird hier gezielt genutzt.

Hintergründe und Beispiele: Warum es neue Wohnformen bei Demenz braucht

Für wen das gedacht ist

Für Paare, bei denen ein Partner an Demenz erkrankt ist.
Für Angehörige, die Entlastung suchen.
Für Kommunen, die neue Lösungen brauchen.

Für Kommunen: Informationen für Kommunen

Wie es konkret wird

Die Projekte entstehen vor Ort – gemeinsam mit Kommunen.

Dort, wo Bedarf besteht, werden passende Strukturen aufgebaut.

Nicht als Einzelfall.
Sondern als übertragbares Modell.

Aktuelles Beispiel: Pilotprojekt in Dachau – erste Initiative startet